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Hundeeis selber machen – tolle Ideen + 4 leckere Rezepte 🍦


Süßes Karotten-Eis

  • 2 kleine Karotten (gekocht + püriert)
  • 250 g Topfen
  • 1 TL Öl
  • 2 EL Honig
  • 2 Eigelb

Reis-Eis

  • 2 Tassen Reis
  • 2 Eidotter
  • + Leberwurst, Rindfleisch-Würfel oder Banane

Hühner-Eis

  • 2 Hühnerbrustfilet-Würfel
  • Hühnerbrühe
  • gekochte Karotten

Frozen Yogurt

  • 3 EL Naturjoghurt
  • 1 TL flüssiger Honig
  • 5 Heidelbeeren

Hundeeis selber machen

Hunde brauchen Abkühlung, sobald draußen die Temperaturen zu steigen beginnen. Was du beachten solltest, wenn du Hundeeis selber machen möchtest und was bei der Verfütterung von Hundeeis zu beachten musst, erfährst du im Ratgeber darüber, wie gesund Eis für Hunde eigentlich ist. In diesem Artikel widmen wir uns nun leckeren Ideen, die du direkt für deinen Liebling ausprobieren kannst.

Hundeeis selber machen – Das Grundrezept für selbstgemachtes Hundeeis

Nicht alle Eissorten entsprechen dem Geschmack von Zweibeinern, dafür wird kaum ein Vierbeiner diese Leckerei verschmähen!

Die Basis besteht aus laktosefreien Milchprodukten wie Quark, Naturjoghurt oder Hüttenkäse. Diese lassen sich mit zwei verschiedenen Zutaten je nach Vorlieben deines Hundes miteinander vermischen.

Für die Herstellung musst du dich nicht unbedingt an die vorgegebenen Mengen aus einem Rezept halten. Du schnapst dir einfach die Zutaten, von denen du weißt, dass dein Hund ganz scharf darauf ist und pürierst diese gut durch. Danach fügst du noch eines der Milchprodukte oder auch etwas Wasser hinzu. Die so entstandene Masse kannst du nun in Plastikschälchen abfüllen und einfrieren. Nach dem Einfrieren ergeben alle vermischten Zutaten eine beinahe identische Konsistenz.

Je größer dein Liebling, umso weniger solltest du an der Menge sparen. Aber achte trotz allem darauf, mitsamt Leckerlis und Futter nicht über seinen täglichen Kalorienbedarf zu gelangen!

Sorge ruhig für „das gewisse Etwas“ im Eis

Mit Gemüsebrühe lassen sich Eissorten mit Fleischgeschmack aufwerten. Für Sorten mit süßlicher Nuance empfiehlt sich Honig, da dieser für deinen Hund gesünder ist, als Zucker.

Hundeeis selber machen – Ein paar Tipps für die Zubereitung

  • Obst und Gemüse müssen vorab püriert werden, damit der Hundeorganismus diese Zutaten gut verdauen kann.
  • Allgemein sollten sämtliche Zutaten zunächst klein verarbeitet werden; zum Beispiel durch Raspeln oder indem sie klein geschnitten werden.
  • Steinfrüchte müssen zuvor selbstverständlich entkernt werden.

Hundeeis Rezept


✅ Diese Zutaten eignen sich für Hundeeis 

  • Alfalfa
  • Äpfel
  • Aprikosen
  • Bananen
  • Birnen
  • Blättermagen
  • Borretsch
  • Brennnessel
  • Brühe
  • Brunnenkresse
  • Buttermilch (alternativ auch Dickmilch)
  • Erdbeeren
  • Erdnussbutter
  • Feigen
  • Fleisch
  • Frischkäse
  • Gurken
  • Hagebutten
  • Heidelbeeren
  • Herz
  • Himbeeren
  • Honig (aber nicht zu oft und nicht zu viel!)
  • Hüttenkäse
  • Joghurt (nur laktosefrei und nur Naturjoghurt!)
  • Karotten
  • Käse
  • Kekse
  • Kiwis
  • Kürbisfleisch
  • Leberwurst
  • Leckerchen
  • Lefzen (nur, wenn sehr mager)
  • Löwenzahn
  • Melonen
  • Muskelfleisch
  • Nektarinen
  • Obstmus
  • Pansen
  • Pastinake
  • Petersilie
  • Pflaumen
  • Quark
  • Rote Beete
  • Spinat
  • Topinambur
  • Ziegenmilch
  • Zucchini

❌ Diese Zutaten bitte nicht im Hundeeis verarbeiten

  • Avocados
  • Kakao
  • Macadamianüsse
  • Schokolade
  • Weintrauben

 

Möchtest du mehr darüber erfahren, was gesund für deinen Hund ist und welche Lebensmittel er absolut nicht verträgt? Schau dich im Blog um, da warten noch jede Menge weitere Ratgeber zu diesem Thema auf dich!


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Wie viel Eis dein Hund bekommen sollte

In der Regel kannst du von folgenden Mengen ausgehen:

  • 100 g Basis durch ein Milchprodukt (laktosefreier Naturjoghurt, Quark, …)
  • 2 bis 3 EL von Zutaten nach Wahl
  • Ein Schluck Wasser

Ist dein Liebling übergewichtig und hält er gerade eine Hundediät, empfehlen sich Kombinationen aus mageren Zutaten (wie Joghurt oder Quark mit gewolften Lefzen) sowie kalorienarme Früchte (wie Äpfel, Erdbeeren und Himbeeren) oder Gemüse (wie Gurken, Zucchini und Möhren).

Hat dein Hund Gelenksprobleme, kann eine Portion Grünlippmuscheln dem Hundeeis hinzugefügt werden. Ist dein Hund hingegen allergisch, wirst du selbstredend betreffende Zutat gegen etwas Gleichwertiges an Nährstoffen austauschen.

So schonst du mit dem Hundeeis den Magen deines Lieblings

Nicht nur die richtige Menge, sondern auch die sonstigen Umstände von Hundeeis spielen dabei eine Rolle, dass Magen und Körper deines Lieblings geschont werden. Es gibt daher noch zwei allgemeine Tipps für dich, die du unbedingt befolgen solltest:

  1. Das Eis darf nicht zu kalt sein und daher nicht direkt aus der Kühltruhe verfüttert werden! Am besten ist es bereits leicht angetaut.
  2. Die richtige Menge portionierst du am besten durch alte Joghurtbecher oder einen sogenannten Kong für Hunde. Denn zu große Mengen führen am Ende dazu, dass dein Hund Bauchschmerzen bekommt, oder er sogar erbricht bzw. Durchfall bekommt.

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