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Futtermittelallergie durch Hundefutter – Wie kommt es dazu und was musst du beachten?

Deine persönliche​ Futterberatung

Futterberatung

ich bin Lela, 37 Jahre jung und wohnhaft im schönen Niederbayern.

Als zertifizierte Ernährungsberaterin und Expertin für Tierheilkunde bin ich beratend für Hundefutter-Ratgeber.info im Einsatz und möchte unseren Leser:innen und deren Vierbeinern bei allen Fragen zum Tierwohl (ganzheitliche) weiterhelfen. 

Welches Futter?!

Heutzutage ist der Futtermarkt schwer zu durchblicken. Es gibt Hundefutter für dicke, dünne, alte, junge und sensible Fellnasen. Wer soll da noch den Überblick behalten 😉 

Kennst du das?

Gleichzeitig leiden viele Hunde an Unverträglichkeiten, haben Allergien entwickelt, sind zu dünn oder zu dick. Ich kenne das Leid meiner vierbeinigen Schützlinge leider nur zu gut. 

Ich helfe dir!

Daher möchte ich hier ansetzen und dir und deinem Vierbeiner  weiterhelfen. Denn in vielen Fällen findet sich die Ursache in der falschen Ernährungsweise

Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Ernährung deines Hundes und arbeiten einen ganzheitlichen Lösungsansatz für deinen Schützling aus.

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Ich freue mich auf dich!

Liebe Grüße und bis bald 🙂
Deine Lela

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Stand: 26. November 2021 14:54

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In der heutigen Zeit leiden viele Hunde an einer Futtermittelallergie. Bei Hunden kommt eine allergische Reaktion sehr oft vor. Alleine in Deutschland sollen schon bis zu 20 Prozent aller Hunde darunter leiden. Im Grunde ist es wie bei uns Menschen.

Eine Futtermittelallergie entsteht dann, wenn man mit den Allergenen öfter in Berührung kommt. So können Tiere auch schon als Welpen eine Pollen- oder Gräserallergie entwickeln. Eine Allergie gegen Hundefutter entsteht dann, wenn das Tier dieses öfter bekommt.

Futtermittelallergie
 Futtermittelallergie Hund - Mais, Soja, Konservierungsstoffe, Farb,- Aromastoffe...

Futtermittelallergie Hund

Auch die Genetik des Hundes spielt eine große Rolle, wenn es um Allergien geht. Tierärzte können belegen, dass manche Hunderassen eher an Allergien leiden als andere. Französisch Bulldoggen sind zum Beispiel häufiger von Allergien betroffen. Ebenso der Mops, die englische Bulldogge und der Labrador. Aber auch der Schäferhund, der West Highlander White Terrier und der Golden Retriever sind betroffen. Meist liegt es an der Züchtung, die leider recht unkontrolliert verläuft.

Futtermittelallergie Hund – Worauf reagieren Fellnasen am häufigsten allergisch?

Die meisten Tiere reagieren allergisch auf Soja, auf Mais oder auch auf Weizen im Hundefutter. Gerade künstliche Aromen können eine Futtermittelallergie fördern. Ebenso auch Konservierungsstoffe, wie auch Farbstoffe. Leider aber auch Rind- und Geflügel.

Leider täuschen einige Futterhersteller bei der Deklaration des Hundefutters. So dass es nicht immer einfach zu erkennen ist, was eigentlich enthalten ist. Es ist daher sehr wichtig, sich eingehend mit diesem Thema zu beschäftigen. Ein erster Schritt ist, das Trockenfutter vom Essensplan des Hundes zu streichen.

Wie sehen die Symptome aus?

Die Tiermedizin geht davon aus, dass viele allergische Hauterkrankungen der Hunde durch das Futter entstehen. Es soll somit eine Futtermittelallergie vorliegen. Diese setzt der Haut zu, ob nun an den Pfoten, an den Achseln des Tieres oder aber auch an den Ohren. Die Besitzer werden feststellen, dass die Tiere an sehr starkem Juckreiz leiden. Dies wieder bedeutet, dass sich das Haustier kratzt und kratzt. Außerdem wird es versuchen, an den betroffenen Körperstellen zu kratzen.

Dabei kommt es nicht selten vor, dass die Haut nicht nur wund, sondern auch kahl wird. Das Fell fällt an den Körperstellen, die jucken, mit der Zeit aus. Das passiert nicht nur durch das Kratzen, sondern weil vielmehr die Haut einfach so massiv geschädigt ist.

Da auch das Immunsystem erheblich schwächer wird, können sich betroffene Zellen nicht mehr schnell genug regenerieren. Ist dies geschehen, könnend die Tierbesitzer oft Pusteln sehen. Auch Schuppen könnten sich bilden.

Nun ist nicht mehr nur die Allergie im Fokus, denn oft setzt den Tieren an dieser Stelle eine bakterielle Infektion zu. Die Haut entzündet sich, der Juckreiz wird noch schlimmer. Die Tiere bekommen Schmerzen.

Bei Tieren, die an einer Allergie leiden, kommt es auch oft zu Verdauungsstörungen. Diese können durchaus chronisch werden. Dies sorgt nicht nur dafür, dass Tiere weniger fressen. Sie reagieren außerdem mit Erbrechen und Durchfall.

Auch starke Blähungen können das Tier belasten. Wer nicht rechtzeitig reagiert, muss damit rechnen, dass sich eine chronische Entzündung des Verdauungstrakts bildet. Besser wäre es, schnell gesundes Hundefutter einzusetzen, damit der Hund wieder fit wird.

26. November 2021

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Unverträglichkeit oder Futtermittelallergie?

Viele Hundebesitzer rätseln, ob das eigene Tier gegen ein Futter allergisch ist oder eine Unverträglichkeit vorliegt. Besonders groß sind die Unterschiede nicht, denn leidet der Hund, geht es ihm einfach nicht gut. Auch bei einer Unverträglichkeit kann es zu Erbrechen und starken Blähungen kommen. Der Hund kann an Krämpfen leiden. Auch Durchfall ist gegeben.

Wie man sieht, ähneln die Symptome der Futtermittelallergie, so dass oft auch der Tierarzt nicht immer eine genaue Diagnose stellen kann. Fakt ist, zeigen sich Symptome, sollte das Hundefutter gewechselt werden. Wer hochwertiges Hundefutter ohne Zusatzstoffe für das Tier nutzt, geht dabei auf Nummer Sicher.

Futtermittelallergie beim Hund vermeiden – Hochwertiges Hundefutter einsetzen

Für empfindliche Tiere sollten hypoallergenes Futter gewählt werden. Das neue Futter sollte auf jeden Fall ein getreidefreies Hundefutter sein. Denn gerade Getreide kann oft eine Allergie bei dem Tier auslösen.

Außerdem sollte das neue Futter eine andere Fleischsorte als das alte Futter beinhalten. Dieses trifft auch auf das Gemüse zu. Gesundes Hundefutter mit hohem Fleischanteil und ohne Zusatzstoffe, tun dem Tier mit Sicherheit gut.

Auch Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder chemische Zusätze sollten im neuen Hundefutter gemieden werden. Ebenso Farb- und Aromastoffe. Bei einer anderen Ernährung und der Sanierung der Darmflora, kann es dem Tier schnell wieder besser gehen.

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