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Wurmkur Hund – Das solltest du beachten

Kräuter Wurm-ex - Natürliche Wurmkur Hund:

Wurmkur HundKräuter Wurm-ex von Anifit – Mit Know-How und Geschmack gegen Würmer

Anifit hat mit der natürlichen Wurmkur auf pflanzlicher Basis eine solide Möglichkeit kombiniert, aktiv gegen Würmer beim Hund vorzugehen.

Es ist für Hunde ab dem zweiten Lebensmonat geeignet und wird einmal monatlich für sieben Tage als Kur gefüttert. Lediglich trächtige Hündinnen sollten die effektive Kräutermischung gegen Würmer nicht bekommen, da diverse Kräuter eine Aktivität der Gebärmutter hervorrufen können.

Wurmkur Hund: sie gilt seit jeher als Vorsorge und Akutbehandlung. Das bedeutet im Klartext, dass häufig eine Behandlung durchgeführt wird, obwohl keine Notwendigkeit besteht und dass im Akutfall nicht direkt behandelt wird, da die Zeit für die “Wurmkur Hund” noch nicht reif ist.

Es ist keine Seltenheit, dass der Hund von Würmern befallen ist, dennoch bieten Wurmkuren nicht unbedingt optimalen Schutz. Im Grunde ist die Wurmkur für Hunde eine hervorragende medizinische Entwicklung, die die Gesundheit der Tiere schützen soll. Immerhin können Würmer dem Organismus von Hunden Schaden zufügen – und das gilt es zu vermeiden.

Dennoch gibt es ein “Aber”: Den Hund entwurmen hilft dem Tier, sofern er davon betroffen ist. Für die nächsten 24 Stunden nach der Gabe eliminieren die meisten Wurmkuren den befallenen Hund.

Nach den 24 Stunden ist es allerdings wieder vorbei mit dem Schutz. Das bedeutet, dass der Hund, der beispielsweise am Montag eine Wurmkur bekam, bereits am Mittwoch wieder von Würmern befallen sein kann.

Daraus resultiert vermutlich auch der Umstand, dass Wurmkuren für Hunde immer häufiger in Frage gestellt werden. Die meisten Hundefreunde nehmen den Rat des Tierarztes nicht mehr schicksalsergeben an, sondern sie möchten informiert werden und sein.

Glücklicherweise gibt es hinreichend Alternativen zur Wurmkur für Hunde, die als regelmäßige Entwurmung durchaus Nutzen bieten.

Wurmkur Hund
Hund entwurmen – Achte dabei auf eine natürliche Wurmkur

Woran lassen sich Würmer beim Hund erkennen?

Im Grunde gar nicht. Wurmbefall beim Hund zeigt sich erstmal nicht. Erst, wenn der Hund ungewohnte Aktivitäten wie etwa Afterjucken (Hund rutscht auf Po), Durchfall, Verstopfung oder Erbrechen zeigt, bemerken die meisten Hundehalter, dass mit ihrem vierbeinigen Freund etwas nicht stimmt.

Ganz selten kommt es zu einem aufgeblähten Bauch, zu Gewichtsverlust oder zu sichtbaren Würmern im Kot, allerdings ist dann der Wurmbefall schon deutlich fortgeschritten.

 Das Problem bei einem mit Würmern infizierten Hund: Er kann infektiöse Würmer absetzen und so andere Hunde anstecken. Insbesondere Welpen und Hunde mit einem schwachen Immunsystem sind deutlich anfälliger, von Würmern betroffen zu sein. 

Die am häufigsten auftretenden Würmer bei Hunden

Spulwurm

Der Spulwurm ist mit Abstand der am häufigsten vorkommende Wurm beim Hund. Mit seiner bis zu 20 Zentimeter Länge ist es ein extrem großer Parasit, der bei Hunden zu Blutarmut oder Erbrechen führen kann.

Besonders Welpen sind gefährdet, sich anzustecken und als Folgeerkrankung Wachstumsstörungen oder ein stumpfes Fell davonzutragen.

Lungenwurm

Fressen Hunde gerne mal Schnecken, Vögel oder Mäuse, erhöht sich die Gefahr einer Infektion mit dem Lungenwurm. Wie es der Name schon vermuten lässt, greifen Lungenwürmer die Lungenarterien – aber auch das Herz von Hunden an.

Als Folge kann es Blutgerinnungsstörungen, Lungenentzündungen bis hin zum plötzlichen Tod des Hundes kommen.

Hakenwurm

Der Hakenwurm setzt sich im Darm des Hundes ab und ernährt sich vom Blut. Das kann zu einer massiven Schädigung der Darmschleimhaut führen, zumal der Parasit nicht wenig Blut konsumiert. Für immunschwache, alte oder junge Hunde kann das fatale Folgen haben.

Fuchsbandwurm

Der Fuchsbandwurm ist hierzulande heimisch und er nutzt Zwischenwirte wie etwa Mäuse oder Eichhörnchen. Frisst ein Hund gerne mal einen Nager, erhöht sich die Gefahr, sich mit dem Fuchsbandwurm zu infizieren.

Wurmkur Hund – Die Wurmkur als Prophylaxe

Wurmkur Hund – Es gibt diverse Präparate, die Würmer bei Hunden ausmerzen sollen. So gibt es Entwurmungstabletten, Spot-On-Präparate und Pasten. Dabei dürften Entwurmungstabletten den übrigen Therapeutika den Rang abgelaufen haben, da sie einfach zu verabreichen sind und wirksame Inhaltsstoffe gebündelt aufweisen.

Die meisten Hunde vertragen eine Wurmkur ausgezeichnet, dennoch kann es vereinzelt zu Nebenwirkungen wie etwa Müdigkeit, vorübergehendem Durchfall oder Erbrechen kommen.

Die Häufigkeit der Anwendung einer Wurmkur für den Hund lässt sich nicht genau definieren. Es hängt vom Alter, vom Infektionsrisiko und vom allgemeinen Zustand des Hundes ab. Mäusejäger, Senioren, immunschwache Hunde und Welpen sollten definitiv öfter entwurmt werden.

Die Kotprobe

Es kursiert immer häufiger die Forderung, man solle den Kot des Hundes beim Tierarzt untersuchen lassen, um eine Wurmkur nur dann zu verabreichen, wenn der Hund infiziert ist. Das ist an sich korrekt, birgt aber auch nur für den Moment Sicherheit in sich, da sich der Hund bereits am nächsten Tag mit einem Parasit infizieren kann.

Zudem kann bei solch einer Untersuchung die ein oder andere Wurmart übersehen werden. Deswegen möchten viele Tierärzte, dass der Kot an drei aufeinanderfolgenden Tagen gesammelt wird. Die Tierarztpraxis schickt diese Proben an ein Labor und hier kann dann mikroskopisch nach einem eventuellen Wurmbefall geschaut werden.

Wurmkur Hund – die Folgen

Eine Wurmkur für Hunde ist eine wirkungsvolle Prophylaxe, dennoch bietet auch sie diverse Nachteile. Eine Wurmkur kann zuverlässig einen Wurmbefall stoppen, doch dabei werden auch andere wichtige Mikroben eliminiert.

Da beispielsweise der Darm auf Bakterien und Mikroorganismen angewiesen ist, muss dieser nach einer Wurmkur wieder aufgebaut, also saniert werden. Das sollte nicht vernachlässigt werden, denn der Darm ist als Ausscheidungsorgan ein elementarer Bestandteil des Organismus.

Zudem sorgt die Darmflora dafür, dass ein mikrobielles Gleichgewicht herrscht. Im Falle einer Wurmkur-Gabe ist diese Flora aus dem Gleichgewicht geraten und muss schleunigst wieder auf Vordermann gebracht werden.

Wurmkur Hund – Natürliche Entwurmung Hund möglich?

Im Grunde sind die meisten chemischen Stoffen natürlichen Substanzen entweder nachempfunden oder sie haben sogar eine natürliche Herkunft und somit eine erklärbare Bioaktivität. Dieser Umstand erklärt, warum es Stoffe gibt, die sowohl gegen Keime als auch gegen Wurmarten vorgehen können.

Werden solche natürliche Substanzen optimal aufeinander abgestimmt und kombiniert, ergibt sich eine präventive “Wurmvorsorge”. So etwa das Mittel zur pflanzlichen Entwurmung “Kräuter Wurm-ex” von Anifit.

Dabei handelt es sich um ein pflanzliches Entwurmungsmittel, ohne chemische Zugaben und ohne Konservierungsstoffe. Es beinhaltet wertvolle, natürliche Rohstoffe und besteht zu 100 Prozent aus Bio-Kräutern.

Etliche pflanzliche Substanzen wirken nach der Aufspaltung im Magen wurmtreibend oder wurmtötend. So etwa beispielsweise Knoblauch, Kokosflocken, Ingwer, Karotten, Kümmel, Kurkuma, Schafgarbe oder Blütenpollen. Hervorzuheben ist die Qualität, denn die pflanzliche Wurmkur für Hunde besteht vollkommen aus Bio-Produkten.

Kräuter Wurm-ex - Natürliche Wurmkur Hund:
Ein kleiner Blick auf die Wirksamkeit der einzelnen Kräuter:

  • Knoblauch: Wirkt bekanntermaßen antibakteriell, regt die Verdauung an und kann Würmer eliminieren.
  • Karotten: Würmer mögen die ätherischen Öle der Karotte gar nicht. Zudem ist das Gemüse harntreibend und fördert den Darm.
  • Kürbis: Zahlreiche Flavonoide und Vitamine wechseln sich mit Enzymen und Mineralstoffen beziehungsweise Spurenelementen ab. Das alles ist förderlich auf die Darmgesundheit, jedoch kein Vergnügen für Würmer.
  • Ingwer: wirkt antibakteriell, antiviral und antiparasitär. Vermutlich resultiert aus diesen Eigenschaften des Gewächses die hervorragende Wirkung gegen Würmer.
  • Kümmel: Das Gewürz ist ein perfekter Wohltäter des Darms. Gerbstoffe, Flavonoide, Proteine, Enzyme – Kümmel ist eines der wertvollsten Gewürzkräuter im Kampf gegen Würmer beim Hund.
  • Kurkuma: Das Kraut ist vor allem gespickt mit Antioxidantien. Zudem hat es auf das Immunsystem eine aufbauende Wirkung und es wirkt sowohl keim- als auch wurmtötend.
  • Schafgarbe: Die Pflanze ist ein wertvoller Schatz der Natur. Sie regt die Galle an, sie lindert Krämpfe und sie ist in der Lage, einen aufgebrachten Darm wieder zu beruhigen.
  • Kokosflocken: Die Fettsäure der Kokosflocken machen ihre Wirkung aus. Sehr stark im Kampf gegen Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten – wie Würmer beim Hund.

Wurmkur HundKräuter Wurm-ex von Anifit – mit Know-How und Geschmack gegen Würmer

Anifit hat mit der natürlichen Wurmkur auf pflanzlicher Basis eine solide Möglichkeit kombiniert, aktiv gegen Würmer beim Hund vorzugehen.

Es ist für Hunde ab dem zweiten Lebensmonat geeignet und wird einmal monatlich für sieben Tage als Kur gefüttert. Lediglich trächtige Hündinnen sollten die effektive Kräutermischung gegen Würmer nicht bekommen, da diverse Kräuter eine Aktivität der Gebärmutter hervorrufen können.

Fazit

Wurmbefall Hund: Leichtfertig darf damit nicht umgegangen werden, deswegen sollte sich jeder Hundebesitzer mit dem Thema “Wurmkur Hund” auseinandersetzen. Es gibt präventive Maßnahmen in Form der Wurmkur, die zwar recht zuverlässig Würmer abtötet, dabei aber die Darmflora schädigt. Weiter gibt es die Möglichkeit, den Kot des Hundes regelmäßig untersuchen zu lassen, um dann bei einem Befall aktiv etwas zu tun. Doch auch dann muss anschließend die Darmflora aufgebaut werden.

Als vorbeugende Maßnahme gegen Würmer beim Hund gibt es noch die Möglichkeit, auf ein pflanzliches Präparat aus wurmtötenden Substanzen zu setzen. Hier sollte natürlich auf ein hochwertiges Produkt gesetzt werden, so wie das Kombi-Präparat von Anifit.

Die Wahl der Entwurmung beim Hund sollte also tatsächlich gut durchdacht werden – die Gesundheit des Hundes ist ein so wertvolles Gut, sie sollte nicht von Würmern aufs Spiel gesetzt werden.

Übrigens: Du findest auch einige Informationen zum Anifit Hundefutter in unserem Ratgeber.