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57 Fun Facts über Hunde & ihr Verhalten

Der beste Freund des Menschen. Seit mehr als 30.000 Jahre gehen wir zusammen den gleichen Weg und seit 12.000 Jahren sind Hunde nicht nur Nutztiere, sondern bereits auch unsere Haustiere.

Du hast eine Fellnase adoptiert und es trennen dich nur wenige Tage bis zur Ankunft des neuen Familienmitglieds? Ein herrliches Gefühl, wenn man weiß, dass zukünftig eine treue Seele immer an deiner Seite laufen wird. Die nachfolgenden Fakten sollten dir einen Einblick in die Welt der Hunde geben. Es gibt viele interessante Aspekte, die sich nicht immer sofort aus dem Kontext ergeben.

Anhand seines Verhaltens möchten wir natürlich alle wissen, was die kleine Fellnase uns mitteilen möchte. Könnte er doch nur mit uns Sprechen; das hast du dir bestimmt auch schon einmal gedacht.

Ein Hund kommuniziert viel mehr mit dir, als du direkt wahrnimmst. Nur tut er das auf eine ganz eigene Art – und meist mit seinem ganzen Körper. Sehen wir uns daher zunächst einmal die interessantesten Fun Facts rund um die Körpersprache des Kaltschnauzers an.

Hundeverhalten

Verhalten richtig deuten – Fakten rund um die Körpersprache deines Hundes

Der erste Hinweis auf Spiellaune ist eine aufstehende und schwingende Rute. Zudem stellen sich die Ohren auf (das gilt natürlich nicht für Hunde mit Schlappohren). Die Zunge hängt leicht aus seinem Maul und mit den Vorderpfoten beugt er sich in Richtung Boden. Kurz nachdem diese Position eingenommen wurde, wird dein Liebling bellen und wild zu springen beginnen. Spätestens dann ist es unverkennbar, was er möchte. Nämlich herumtollen – und zwar am liebsten mit dir!


Die Neugier ist schon für uns Menschen eine unerlässliche Macht, die uns das Überleben sicherte, aber auch verheerende Folgen haben konnte.
Bei deiner Fellnase macht sich diese durch ständige Bewegung seiner Ohren sowie einer sanft schwingenden Rute bemerkbar. In solchen Situationen ist er neugierig und gespannt auf das, was ihm geboten wird.


Wenn deine Fellnase Aufmerksamkeit erregen will, so sucht er direkten Augenkontakt und körperliche Nähe. Manchmal wird er auch einfach seinen Kopf auf dein Knie legen. Auf alle Fälle ist es wichtig, dass er dabei entspannt und Mitleid erregend wirkt. Niemand kann in so einer Situation den kleinen ohne schlechten Gewissen einfach abweisen. Hunde und Menschen sind übrigens die einzigen Lebewesen, die ein Verhalten durch Augenkontakt einschätzen bzw. dadurch eine bestimmte Emotion hervorrufen möchten. Studien belegten sogar, dass Hunde dies nur gegenüber Menschen machen!


Dass er verängstigt oder gestresst ist, erkennst du daran, wenn er sich klein zusammenkauert. Dabei zieht er seine Ohren zurück und die Mundwinkel hoch. Zudem kann es vorkommen, dass deine Fellnase zittert und winselt.


Dein Liebling schleckt sich ständig über die Nase beim Haare schneiden oder Baden? Mit dieser Reaktion vermittelt dein Kleiner, dass er im Moment unter Stress leidet und eine Pause benötigt. Diese Reaktion kann auch oft während des Trainings beobachtet werden.


Deine Fellnase leckt sich übrigens nicht nur die Nase, wenn er sich gestresst fühlt. Nein, er produziert eine feuchte Substanz, um Aromen aus der Luft aufzunehmen. Um diese besser zuordnen zu können, leckt er sie von seiner Nase.


Lässt deine Fellnase jemanden nicht mehr aus den Augen, wirkt dabei aber dennoch ruhig? Beobachtet er ganz streng, was der Fremde macht, so ist dein Liebling vorsichtig. In diesem Fall will er nicht sofort angefasst werden. Hier fehlt noch etwas Vertrauen, man sollte dabei nicht offen und direkt auf ihn zugehen, sondern sich zuvor noch etwas mehr mit ihm anfreunden.


Bei weit geöffneten Augen und einer strammen Haltung, bei der sich die Rute kaum bewegt, zeigt deine Fellnase, dass sie gerade in Alarmbereitschaft ist. Verbunden mit einem leisen Knurren signalisiert er dem Gegenüber, sich nicht zu nähern.


Wenn dein Liebling angespannt wirkt und seine Ohren zurückzieht, ist es besser, auf Abstand zu bleiben. Bei hektischen Bewegungen, die er als Gefahr oder Bedrohung ansieht, könnte er sonst zubeißen.


Gesten, wie das auf den Rücken legen oder sich auf dem Boden zu wälzen, dass man seinen blanken Bauch sieht, sind innige Vertrauensbeweise dir gegenüber.


Um sich abzukühlen, legt sich dein Hund auf den Bauch und streckt dabei alle Pfoten weg, damit so viel Bodenkontakt wie nur möglich besteht. Für diese Position gibt es sogar einen eigenen Begriff: Sploot!


Wenn dein Kleiner seine Rute nach links wedeln lässt, signalisiert er damit Traurigkeit. Wankt sie hingegen nach rechts, bedeutet dies, dass er sich freut.


Dir ist bestimmt schon einmal aufgefallen, dass deine Fellnase dich anstarrt, wenn er sein großes Geschäft erledigt. Dein Kleiner fühlt sich in diesem Moment verletzbar und erhofft sich von dir Schutz.


Mit dem Hund leben – Fakten querbeet, die du bestimmt noch nicht kanntest

Es lohnt sich, alle paar Wochen die Spielsachen deiner Fellnase auszutauschen. Hunde merken sich nicht, was sie alles bereits gehabt haben. So entsteht eine Win-Win-Situation, denn deinem Kleinen wird nicht langweilig und du kannst mit dieser Methode auch noch Geld sparen.


Hast du einen zu hohen Blutdruck? Streichle deinen Liebling! Es gibt die unterschiedlichsten Studien, die bereits beweisen konnten, dass das tatsächlich als blutdrucksenkend gilt. In deinem Körper werden dabei nämlich besondere Hormone freigesetzt, die gesund für dich sind.


Viele denken, dass Hunde nicht schwitzen können. Um sich abzukühlen, hecheln sie in erster Linie. Aber Hunde können sogar schwitzen – das tun sie über die Pfoten.


Noch ein interessanter Fakt zu diesem Thema: Dir ist vielleicht schon mal die Bezeichnung vom Popcorngeruch zu Ohren gekommen. Mikroorganismen im Boden verbinden sich mit dem Hundeschweiß, wodurch diese dann nach Popcorn duften. Irre, oder?


Das Hundeohr ist ein phänomenales organisches Instrument der Natur. Ein Fakt, den man einfach kennt, wenn man einmal die Schulbank gedrückt hat. Aber hast du auch gewusst, dass dieses ganze 18 Muskeln beinhaltet?


Wenn sich deine Fellnase seltsam verhält, kann das auf einen Wetterumschwung hinweisen. Sie spüren meist schon vor allen anderen, ob es gleich gewittert. Ein seltsam wirkendes Verhalten kann zum Beispiel das plötzliche im Kreis laufen sein, wenn dein Hund das sonst nicht tut. Oder dass er unruhig von einer Ecke in die andere wankt, ohne raus zu müssen oder sonst etwas zu brauchen. Womöglich bekommen Hunde Kopfschmerzen von spontanen Wetterumschwüngen. So sicher ist man sich noch nicht, was dieses Phänomen genau auslöst.


Hunde im Rudel können Mitglieder anhand der Schritte unterscheiden.


Auf keinen Fall solltest du mit deinem Hund schreien, wenn er bellt. Du kannst ihn damit nicht beruhigen. Durch das Schreien nimmt deine Fellnase an, dass du ihm zustimmst und wird sich dadurch noch mehr reinhängen.


Interessant und auch wichtig zu wissen ist, dass die durchschnittliche Körpertemperatur eines Hundes zwischen 38 und 39 °C liegt.


Das Gespür von Emotionen, wie zum Beispiel die Traurigkeit seines Besitzers, erkennt jede Fellnase im Schlaf und es ist nicht unüblich, dass dein Liebling versuchen wird, dich wieder aufzumuntern. Er wählt dabei eine Verhaltensweise aus, von der er weiß, dass du darüber glücklich sein wirst. Du siehst: dein Vierbeiner ist ein begnadeter Beobachter!


Hunde gehen gerne Gassi, aber bei Regen sieht die Welt anders aus; oder besser gesagt hört sie sich anders an. Regenprasseln verursacht deinem Liebling bei seinem feinen Gehör leichte Ohrenschmerzen, deswegen sind die Tiere auch ungern bei Schlechtwetter unterwegs.


Wenn deine Fellnase seinen Kopf schief hält, versucht er meist die Position eines Geräusches zu orten.


Kann dein Hund eifersüchtig sein? Die Antwort ist klar ja! Wissenschaftler haben dies bereits bestätigt. Tatsächlich kann deine Fellnase diese Emotion verspüren, wenn du in seiner Gegenwart einem anderen Tier Zuneigung schenkst. Riecht er bloß, dass es einen „Fremdkontakt“ gegeben hat, hast du vielleicht noch Glück und er lässt dir das durchgehen.


Hunde können durch das gegenseitige Beschnuppern an ihrem After feststellen, welchem Geschlecht sie gegenüberstehen. Zudem können Alter und Gesundheitszustand dadurch ermittelt werden. Diese unglaubliche Nase kann auch die emotionale Verfassung und die Ernährung erkennen. Stell dir nur mal vor, du müsstest so viele Eindrücke auf einmal verarbeiten!


Hunde haben ihr ganz eigenes Bellen. Auch, wenn sie der gleichen Rasse angehören, stimmen sie ihre Geräusche so ab, dass sie individuell klingen. Logisch: In einem Rudel muss jeder wissen, wer gerade eine Warnung abgegeben hat, damit auch immer dem Richtigen geholfen werden kann.


Hat dein Liebling das Gefühl, zu wenig Aufmerksamkeit zu bekommen, kann es passieren, dass er sich krank stellt. Insbesondere kann das vorkommen, wenn deine Fellnase schon einmal krank gewesen ist, denn Hunde merken sich, dass sie in dieser Situation mehr Zuneigung erhielten. Diese Füchse! 🙂


Du sprichst ganz gerne mit Quietschstimme oder in Babysprache mit deinem Hund? Tatsächlich lieben Hunde diese Art von Ansprache! Dies wurde bereits durch Studien belegt.


In manchen Fällen kann es durch langes Kraulen an den Ohren vorkommen, dass Hunde gegebenenfalls davon high werden. Ja, wirklich! Das Gehirn schüttet dann so viele Hormone aus, dass sie sich total benebelt fühlen.


Kaum zu glauben, aber wahr: Hunde können einen Sonnenbrand bekommen. Manche Rassen mit weniger Fell brauchen zum Schutz vor der Strahlung Sonnencreme. Besonders die Nase ist sehr empfindlich.


Im Welpenalter, wenn die kleinen miteinander spielen, lassen die Männchen oftmals die Weibchen gewinnen. Auch, wenn die Männchen gute Chancen hätten zu gewinnen, so verschenken sie diese. Was man nicht alles tut, um die Freundschaft zu wahren!


Wissenswertes rund um den Körper deines Kaltschnauzers

Faszinierend: Der Speichel eines Hundes enthält Opiorphin. Dieser Stoff ist ein Schmerzstiller und soll dabei eine 25 Mal stärkere Wirkung haben, als herkömmliches Morphin.


Hunde sind in der Lage, mit ihrer sensiblen Nase Krankheiten wie Krebs und Diabetes zu erkennen.


Kaltschnauzer können innerhalb von nur 60 Millisekunden ihre Ohren so ausrichten, dass sie die Quelle eines Geräusches oder Schalles wie ein Radar korrekt orten können.


Welpen können ihre Augen erst nach der zwölften Woche öffnen. In diesem Zeitraum verwenden die Kleinen Hitzesensoren in der Nase, um ihre Mutter ausfindig zu machen.


Hunde riechen 100.000 Mal besser, als Menschen. Durch diese Eigenschaft sind sie hervorragend geeignet für die Arbeit am Zoll, um illegale Ware aufzuspüren.


Nicht nur die Nase leistet Außergewöhnliches, sondern auch die Augen. Sie verfügen über sogenannte Tapetum Lucidum, dies ist eine spezielle Membrane, durch die Hunde im Dunkeln ohne Probleme sehen können.


Ungefähr 1.700 Geschmacksknospen besitzen Hunde, während hingegen Katzen nur 473 haben. Zum Vergleich: wir Menschen haben rund 9000.


Mit all den zuvor beschriebenen Talenten können Hunde ihren Besitzer unglaubliche 17 km weit entfernt noch immer riechen. Natürlich muss hierfür die Windrichtung stimmen.


Eigentlich kaum zu glauben, dass ein Hund den Tastsinn als erstes entwickelt. Bei dieser Nase würde man doch etwas anderes annehmen.


Durch Studien wurde festgestellt, dass Hunde mit dem Gähnen eines Menschen angesteckt werden können. Dies kann übrigens auch umgekehrt funktionieren. Achte das nächste Mal darauf, wenn du deinen Vierbeiner müde erwischt!


Darf man der Meinung von Experten glauben, so weist der durchschnittliche Hund eine Intelligenz auf, die auch ein zweijähriges Kind an den Tag legt. Deshalb lernen sie auch wie ein kleines Kind. Bis zu 150 Wörter können sich Fellnasen anhand deren Laut merken und sie mit etwas Übung auch deuten.


Kurz etwas Mathematik: Wenn man eine Hündin nicht sterilisiert, kann man schnell überrascht werden. Theoretisch kann sie nämlich 180 Welpen in nur sechs Jahren werfen.


Die Vorderbeine von Kaltschnauzern sind nicht an das restliche Skelett gebunden. Dadurch können sie besser und schneller laufen.


Jeder kennt es, wenn sich ein nasser Hund nach dem Baden oder der Gassirunde bei Regen schüttelt. Mit dieser Bewegung kann er auf einmal bis zu 70 % der Feuchtigkeit aus dem Fell entfernen.


So wie wir Menschen einen einzigartigen Fingerabdruck besitzen, besitzt die Hundenase die gleichen Eigenschaften. Keine Nase gleicht der nächsten.


Rechts- oder Linkshänder; unter uns Menschen nichts Außergewöhnliches. Aber auch Hunde besitzen diese Eigenschaft! Man erkennt das unter anderem dadurch, mit welcher Pfote das Tier als erster sein Spielzeug ertastet oder auch mit welcher er häufiger den ersten Schritt macht.


Hunde können über 100 verschiedene Gesichtsausdrücke zeigen. Oft merkt man viele davon nicht. Die meisten werden mithilfe der Ohren zum Ausdruck gebracht. Für Bulldoggen und Pit Bulls gilt das leider nicht, die können bedingt durch fehlende Gesichtsmuskeln nur zehn verschiedene Ausdrücke zeigen.


Die Begrüßung deiner Fellnase ist immer sehr stürmisch? Das kommt davon, da sein Gehirn jedes Mal Glückshormone ausschüttet, wenn er seinen Besitzer oder ein Rudelmitglied sieht.


Hunde besitzen die Fähigkeit, unaufrichtige Menschen zu erkennen. Dadurch wenden sie sich von diesem ab und nehmen oftmals keine Befehle von demjenigen entgegen.


Zu guter Letzt: Spezielle Rasse-Fakten

Corgi ist Walisisch, was von nur etwa 750.000 Menschen in Wales gesprochen wird. Bei uns bedeutet dieses Wort Zwerghund.


Bei ihrer Geburt sind Dalmatiner komplett weiß. Sie entwickeln ihre Punkte erst im Laufe der Zeit.


Basenjis sind die einzigen Hunde, die nicht richtig bellen können.


Fast so schnell wie Geparden sind Windhunde. Sie können bis zu 110 km/h Spitzengeschwindigkeiten erreichen.


Chihuahuas sind so loyale Tiere gegenüber ihren Besitzern, dass sie an gebrochenen Herzen sterben können, wenn sie diese verlieren.


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