Wann macht Nahrungsergänzung beim Hund einen Sinn?

Wann macht Nahrungsergänzung beim Hund einen Sinn?

Wir alle lieben unsere Hunde und wollen für sie nur das Beste. Diese grundlegende Lebenseinstellung bezieht sich natürlich auch auf das Futter unserer Vierbeiner, durch welches sie mit allen lebensnotwendigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt werden sollen. Aber wann ist eine Nahrungsergänzung bei einem Hund sinnvoll? Mit dieser Frage setzen wir uns in diesem Artikel näher auseinander.

Genauso wie wir Menschen auf wichtige Spurelemente wie Eisen, Zink, Calcium etc. angewiesen sind, so sind es auch unsere Hunde. Und so gibt es in der heutigen Zeit nicht mehr nur für uns Menschen, sondern auch für unsere Hunde diverse Nahrungsergänzungsmittel, welche eine sichere Basis für einen gesunden Stoffwechsel liefern.

So erkennst du, ob akuter Bedarf besteht & wann Nahrungsergänzung sinnvoll wäre

Um Gewissheit in Bezug auf die Gesundheit des Hundes zu haben, suchen die meisten Haustierbesitzer routinemäßig einen Tierarzt auf, welcher die Gesundheit unserer Hunde anhand einer Blutuntersuchung kontrolliert. Sind ein oder mehrere Werte auffällig, so wird dies vom zuständigen Tierarzt in aller Regel unverzüglich mitgeteilt.

Leidet der Hund möglicherweise unter einem gravierenden Eisenmangel, so wird er vom Tierarzt etwas dagegen bekommen. Hierbei kann es sich um Tabletten oder um ein Pulver handeln, welches dem Hund beispielsweise ins Futter gemischt wird, ohne dass er sich daran stören wird. Ggf. wird der Tierarzt auch zu einer Futterumstellung raten, um den akuten Eisenmangel noch besser abzudecken. So enthält zum Beispiel Rindfleisch deutlich mehr Eisen als Hähnchen oder Pute.

BARFEN als bevorzugte Fütterung

In puncto Fütterung stiegen in den letzten Jahren sehr viele Hundebesitzer auf das sogenannte BARFEN um. Hierbei handelt es sich um eine ausgewählte Auswahl von Rohfutter, welches im Gegensatz zu Fertiggerichten vollkommen frei von Füllstoffen (Kartoffeln, Reis etc.), Geschmacksverstärkern und Zusätzen ist. Kurz gesagt: Es ist frisch und vollkommen auf die grundlegenden Bedürfnisse eines Hundes angepasst. Von seiner natürlichen Ernährung braucht der Hund im Grunde nur rohes, unverarbeitetes Fleisch. Aber auch Obst und Gemüse können in den Speiseplan vom Barfen problemlos integriert werden, hieraus werden wichtige Vitamine gezogen.

Zurück zur Frage, ob es tatsächlich Sinn macht, seinen Vierbeiner mit Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen.

Ein Fehler ist es bestimmt nicht, seinem Liebling gelegentlich etwas davon ins Futter zu geben. Ganz besonders dann nicht, wenn bereits feststeht, dass an irgendeiner Stelle akuter Bedarf besteht.

Zu viel kann davon im Grunde nicht verfüttert werden. Alles, was der Organismus an zusätzlichen Vitaminen nicht gebrauchen kann, wird unverarbeitet wieder ausgeschieden. Dabei kommt es weder zu Überdosen noch zu Vergiftungen, es wird einfach nicht aufgenommen.

Sehr viele Hundebesitzer schwören außerdem auf homöopathische Nahrungsergänzungsmittel, welche rein pflanzlich sind.

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Welche Ergänzungsmittel gibt es für Hunde überhaupt?

Nahrungsergänzungsmittel sind im Sortiment von Hunden inzwischen so vielfältig ausgeprägt wie auch im Sortiment der Menschen. So gibt es Mittel welche die Zahngesundheit unterstützen. Andere hingegen beziehen sich auf ein gesundes Fell und die Vitalität der Gelenke. Für jede “Baustelle” gibt es hier eine zufriedenstellende Lösung.

Durchlief der Hund vor kurzem eine Behandlung mit Antibiotika, so ist es ratsam, ihm für einige Zeit sogenannte “Präbiotika” ins Futter zu mischen, um den Aufbau seiner Darmflora (welche durch das Antibiotika angegriffen wurde) zu unterstützen. Auch bei länger andauernder Krankheit in Kombination mit Durchfall ist es definitiv kein Fehler, dem Hund durch Nahrungsergänzungsmittel wichtige Spurelemente zuzuführen, welche er im Zeitraum seiner Krankheit verloren hat.

Fazit: Wann ist die Nahrungsergänzung für den Hund also sinnvoll?

Nahrungsergänzungsmittel bei Hunden sind generell eine tolle Sache, welche den gesamten Stoffwechsel (ganz besonders bei akutem Bedarf) positiv unterstützen können. Wer sich vor der Fütterung nicht ganz sicher ist, sollte sich vom zuständigen Tierarzt oder einer fachkundigen Verkaufskraft im Tierladen beraten lassen. Jene können auch noch genauere Angaben in puncto Menge, Häufigkeit, Dosis etc. geben.

Nahrungsergänzungsmittel gibt es für Hunden bei nahezu jedem Defizit, ganz egal, ob es sich um einen Mangel an Calcium, Eisen, Zink oder anderweitiges handelt. Auf jeden Fall ist es eine tolle Sache, den geliebten Vierbeiner auf diese Art und Weise in seiner Gesundheit zu unterstützen!